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Zusammenfassung der ersten Kampagne

in Das Archiv des Tylon von Alkalsa - Chronik 15.03.2015 20:00
von Sven Ohlendorf • 157 Beiträge

Um neuen und motivierten Spielern den Einstieg zu erleichtern, hier eine kleine Zusammenfassung:
Vorsicht! Es wird in Klammern zwischen IT- und OT-Wissen unterschieden. Denn manches können Spieler einfach nicht wissen.

- Lange bevor Seril die westlichen Lande mit Krieg überzog verfinsterte sich der Kristallberg (Jahr 815), der fürderhin nur noch "Der schwarze Berg" geheißen wurde (IT). Die Gründe der Verdunkelung liegen bisher komplett im Dunkel. Ebenso unklar ist wieso erst mit dem Jahr 970 die schwarzen Nebel Seril's beginnen um sich zu greifen (IT).
- 994 beginnt Seril offen gegen die Elfen, Zwerge und Menschen vorzugehen. Erst 999 wird entdeckt dass hinter den erstarkten Bestrebungen Seril's die fünf als Wandelwesen bezeichneten stehen (IT). Unter Vradek Crimatas und seinen vier Kommandeuren greifen drei Heerwürmer die Elfenküste, das zwergische Tonosgebirge und die Länder der Mitte an (IT).
- 995 ist Layir an Seril gefallen. Ylos ist umkämpft. Dennoch kämpfen viele Gruppen aus dem Untergrund gegen die Besatzer (IT).
- In den folgenden Jahren wird die Elfenküste verteidigt und damit der Weg in die Zwölf Auen gesichert (IT).
- Der zu einem Untoten erhobene Drache Risol ist zuerst ein Sklave Seril's und setzt den Zwergen hart zu. Doch sein magisches Bad in einer alten Artefaktkonstruktion kann zu großen Teilen verhindert werden. Das Konstrukt wird zerstört, doch der Tonos muss aufgegeben werden. Dennoch ist Risol stark geschwächt (IT). Risol wird nach dem Krieg nicht mehr kontrolliert und schmiedet seine eigenen Pläne (OT).
- Die Heerwürmer von Elfenküste und Tonos verstärken die Bemühungen Ylos und schließlich Groß Alkalsa zu besiegen (IT).
- Vor den Toren Amerions kann nur ein Opfer Vradek Crimatas verwundbar machen (OT). Seine Generäle sind nur magisch zu verwunden (IT), was ihr Schicksal vage rekonstruieren lässt. Eines der Wandelwesen fuhr in Prinz Vailon der Zwölf Auen und starb in seinem Körper (IT). Es wird vermutet dass Risol ebenso von einem der Wesen beseelt ist (OT). Die beiden verbleibenden Wesen werden in Ylos (IT) und am "Herz der Erde" (IT) bezwungen.
- Der Plan der letztlich hinter Crimatas' Wirken steckt wird erst 999 offenbar. Seril wird benutzt um soviel Leben wie möglich in den Lebensstrom zurückzuleiten und schließlich in "Schicksalssplitter" einzusperren. Ohne die zirkulierende Kraft wird Solonia zusehends schwächer. Erst als alles Leben in einem zusammengefügten Schicksalskristall gezogen und folgend der Kristall zerschmettert wird, kann es einen Neuanfang geben. Mit der Zerstörung des alten Strom des Leben tritt ein Freiwilliger an dessen Stelle und erneuert den Strom. Zugleich wird jedoch das Siegel der "Letzten Zuflucht" gebrochen, welches den "König des Lichtes" gefangen hielt. Der Schicksalswächter erscheint und zwingt den geschwächten König sich zurückzuziehen. Er offenbart dass die Zeit vor der Chronik Solonia's von den Lichtelfen zerstört wurde. So sind die "Alten" und alle anderen Elfenvölker letzte Abkömmlinge einer "Welt des Lichtes", von der sie vor ihrem tyrannischen König flohen. Solonia wurde magisch als Zuflucht erschaffen und mit dem Leben des Bruders des Königs erfüllt. Der einstige Hofmagier nahm den Platz des Schicksalswächters ein, während sich alle anderen Elfen zum träumen niederlegten. Ihren Träumen entsprang alles was fürderhin auf Solonia kreuchte und fleuchte. Alles gute und alles üble. Der König der auf Rache sann fand diese Welt schließlich und manipulierte die Träume zu seinen Gunsten. Letztlich mussten alle Träume vergehen, um den König gefangen setzen zu können. Die "Alten" zogen sich in eine Globule zurück, um den erträumten Völkern eine Chance auf Selbstbestimmung zu geben. Damit begann die Chronik Solonia's und doch holen die Schatten die "Alten" erneut ein. Es sind außenstehende Helden die den Kreislauf der Wiederholung letztlich durchbrechen und Solonia eine echte Chance geben. (IT nur für die Spieler die dabei waren. Sonst OT).

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